Q&A zum Thema “Schwangerschaft als angestellte Zahnärztin” Vlog auf YouTube – Teil 3/3

Q&A zum Thema “Schwangerschaft als angestellte Zahnärztin”

Zu den ersten beiden Blogartikeln aus der Reihe “Schwangerschaft als angestellte Zahnärztin” habe ich per E-Mail sowie auf Instagram weitere Fragen erhalten. Dies ist der 3. Teil der Artikel-Serie. Angesprochen werden wieder angestellte Zahnärztinnen und Praxisinhaber*Innen.

Q&A ☕️ – Ich beantworte eure Fragen:

  • „Wie wird das Gehalt bei Umsatzbeteiligung im Beschäftigungsverbot berechnet?“
  • „Was ist beim Thema Lohnfortzahlung zu beachten?“
  • „Wie lange kann die Stillzeit in Anspruch genommen werden?“
  • „Gilt das Still-Beschäftigungsverbot auch bei Beschäftigung in der Universitätszahnklinik?“
  • „Bekommt man auch 100% des Gehaltes, wenn man in der Elternzeit stillt?“
  • „Was ist bei dem Versorgungswerk/Rentenversicherung/Kindererziehungszeiten zu beachten?“

neues Format: Video-Blog auf YouTube

Die Fragen beantworte ich in dem folgenden Video.

[Dies stellt im Übrigen keine Rechtsberatung dar und kann auch keine individuelle für den Einzelfall gültige Rechtsberatung ersetzen.]

Individuelle Beratung

Für weitere,detailllierte Fragen und Antworten zu Ihrer persönlichen Situation biete ich Termine mit dem Fokus “1 Anliegen” an. Alle Infos, Preise und Ablauf finden sie unter:

Online-Coaching 1 Anliegen

2 Gedanken zu „Q&A zum Thema “Schwangerschaft als angestellte Zahnärztin” Vlog auf YouTube – Teil 3/3

  1. Jenny Antworten

    Hallo liebe Daniela, kannst du mir bitte eine Frage beantworten?
    Ich bin angestellte Zahnärztin und werde umsatzbezogen vergütet. Es handelt sich um einen Quartalumsatz, d.h. die Auszahlung des umsatzstarken 4. Quartals erfolgt im April. Nun habe ich erfahren, dass ich schwanger bin. Wird dieser Umsatz im Beschäftigungsverbot mit verrechnet bzw. wird mir dieser Umsatz überhaupt vergütet?
    Vielen Dank für deine Antwort und deinen hilfreichen Blog. Liebe Grüße Jenny

    • Dr. Daniela Heints Autor des BeitragsAntworten

      Hallo Jenny,
      bei deiner Situation kommt es auf mehrere Details an. Besonders wichtig sind die Formulierung im Arbeitsvertrag und die regelmäßige Handhabung deiner Gehaltsabrechnung. Bei einer Auszahlung im Folgequartal ist es wichtig, dass es nicht dazu kommt, dass die Umsatzbeteiligung “unter den Tisch fällt”, aber auch nicht doppelt einfließt.

      Um deine Frage zu beantworten sind u.a. die genannten Punkte wichtig. Für eine konkrete Antwort und um deine individuellen Handlungsmöglichkeiten zu besprechen ist ein Termin zu dem Thema sinnvoll.

      Für detailllierte und konkrete Fragen und Antworten zu den Themen rund um die Schwangerschaft/Stillzeit/Elternzeit etc. biete ich daher Termine mit dem Fokus “1 Anliegen” an.
      Alle Infos dazu findest du unter: https://danielaheints.com/online-coaching-1-anliegen/
      Liebe Grüße Daniela

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