Geh deinen eigenen Weg

Gehen Sie bereits Ihren eigenen Weg? Woran erkennen wir den eigenen Weg? Wie finde ich meinen eigenen Weg?

 

Geh deinen eigenen Weg

Mit diesem Artikel möchte ich Sie motivieren kurz inne zu halten.

Ist es tatsächlich Ihr Weg, den Sie gehen?

 

Geh deinen eigenen Weg
Geh deinen eigenen Weg

 

Woran erkennen wir den eigenen Weg?

Fühlt er sich immer leicht an? Macht er besonders viel Spaß und jeden Tag glücklich?

Nein. Leider nicht.

Leicht fühlt er sich nicht immer an, aber er macht viel glücklicher als alle anderen Wege, die Sie bisher gegangen sind.

In den meisten Fällen ist es sogar sehr viel schwerer den eigenen Weg zu gehen und bekannte Pfade zu verlassen. Es warten einige unbekannte Gebiete auf uns und wir müssen ein gewisses Risiko eingehen. Mutig sein.

Zusätzlich möchte uns unser gewohntes Umfeld gerne vor genau diesen Risiken und Gefahren schützen – und rät uns eher zu dem vermeintlich Sicheren und Bekannten.

Doch was ist, wenn das Sichere und Bekannte – wie der Job als angestellter Zahnarzt oder die Praxisführung als Einzelkämpfer zwar “gut funktioniert”, aber nicht glücklich macht? Was ist, wenn die Motivation jeden Morgen zur Arbeit zu gehen, immer weiter sinkt?

Dann ist es Zeit für ein kleines Abenteuer. Mutig sein. Den eigenen Weg gehen.

 

Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen.

 

Es muss nicht gleich der neue Arbeitgeber oder eine komplette berufliche Umorientierung sein. Oftmals reichen auch Kleinigkeiten, um die Motivation wieder zu wecken.

 

 

Abseits der ausgeschilderten Straßen

Mir gefällt die Straße auf dem Bild besonders gut, denn sie ist kurvig und wir wissen nicht, was hinter der Kurve lauert. Das Bild ist im September auf Teneriffa entstanden. Wir sind sie gefahren, weil wir auf einem Schild gelesen haben, dass die Straße zum anvisierten Ziel führt. Das Ziel, die Straße und die gesamte Insel waren neue Gebiete für uns – wir waren neugierig sie zu entdecken. Unterwegs haben wir weitere kleinere Straßen entdeckt, die nicht im Reiseführer standen. Wir sind winzigen Wegweisern gefolgt, die unser Interesse geweckt haben. Abseits der asphaltierten Straßen wurde eine Straße immer schmaler, kurvenreicher, die Absperrungen zum Abhang immer weniger und das Gefühl uns verfahren zu haben immer unangenehmer. Am liebsten wären wir umgekehrt, doch es gab keine Möglichkeit zu wenden, so dass wir diese abenteuerliche Fahrt ins Ungewisse weiter geführt haben. Und es hat sich gelohnt! Die Belohnung war eine atemberaubende Sicht über die Landschaften der Insel, riesige Pinien und ein Wolkenmeer unter uns.

 

Was hat diese Geschichte mit meinem eigenen Weg zu tun?

Der eigene Weg ist neu – aufregend – ungewiss – und lohnenswert.

Der eigene Weg ist keine gerade und bequeme asphaltierte Straße.

 

 

Wie finde ich meinen eigenen Weg?

Um den eigenen Weg zu finden ist es notwendig, das WARUM zu kennen.

Warum tue ich, was ich tue?

Eine Möglichkeit dies heraus zu finden, ist sich passende Fragen zu stellen.

 

Beantworten Sie sich hierzu folgende Fragen:

  • Warum habe ich damals Zahnmedizin studiert?
  • Was war als Student meine Vorstellung eines erfüllten Arbeitstages?
  • Was davon lebe ich heute?

 

Die Antworten können erste Hinweise auf Bereiche, in denen viel Potenzial zur Steigerung der persönlichen Zufriedenheit liegt, geben.

 

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